Testbedingungen
Die Mikrofonleistung wird durch Betriebsspannung und Lastwiderstand beeinflusst. Standardisierte Bedingungen sind erforderlich, um konsistente Empfindlichkeitsmessungen sicherzustellen.
Schlüsselparameter
1. Stromverbrauch
Der Arbeitsstrom eines Mikrofons wird hauptsächlich vom FET unter V bestimmtSg= 0 Bedingungen. Der Standardarbeitsstrom fällt typischerweise zwischen 100 & mgr; A und 500 μA.
2. Empfindlichkeit
Die Fähigkeit des Mikrofons, den Schalldruck in ein elektrisches Signal umzuwandeln, gemessen in V/PA oder DBV/PA. Einige Unternehmen verwenden DBV/μBAR.
3. Ausgangsimpedanz
Die Ausgangsimpedanz beträgt ungefähr 1-70% des Lastwiderstands (rL).
4. Direktionalität und Frequenzgang
- Omnidirektional:Gleiche Empfindlichkeit in alle Richtungen. Das Mikrofon ist mit Ausnahme des Schalleinlasslochs vollständig versiegelt, was es zu einem druckempfindlichen Typ macht.
- Unidirektional:Höhere Empfindlichkeit bei 0 Grad (vorne) und am niedrigsten bei 180 Grad (hinten). Es verfügt über akustische Anschlüsse auf dem PCB und im internen schallabsorbierenden Material.
- Geräusch-Krebs:Ein Druckgradient-Mikrofon ohne internes absorbierendes Material mit einer polaren Abbildung -8.
5. Frequenzbereich
- Omnidirectional: 50-12, 000 hz oder {20-16, 000 Hz
- Unidirektional: 100-12, 000 hz oder 100-16, 000 Hz
- Rauschkonzentration: 100-10, 000 Hz
6. Maximaler Schalldruckpegel (SPL)
Die SPL, bei der Verzerrung 3%erreicht. Gemessen in db spl, wobei 20 μPA=0 db spl.
7. Signal-Rausch-Verhältnis (S/N)
Das Verhältnis der Mikrofonempfindlichkeit zu Selbstverständnis, hauptsächlich vom FET im Mikrofon beeinflusst.
Mikrofontestmethoden
Standardisierte Testverfahren müssen befolgt werden, um die Mikrofonleistung genau zu bewerten.



