1. Direktivität (Polarmuster)
Die Direktivität bezieht sich auf die Empfindlichkeit eines Mikrofons gegenüber dem Geräusch aus verschiedenen Richtungen. Es wird oft mit a dargestelltPolarmuster Diagramm. Gemeinsame Typen umfassen:
- Omnidirektional- Nehmen Sie den Ton gleichermaßen aus allen Richtungen auf.
- Unidirektional (kardioid)- Am empfindlichsten auf Geräusche von vorne, weniger von den Seiten und hinten.
- Bidirektional (Abbildung -8)- empfindlich auf Geräusche von vorne und hinten, aber nicht auf den Seiten.
- Supercardioid- Ein schmaleres Pickup -Muster als Cardioid mit etwas mehr Empfindlichkeit hinten.
2. Empfindlichkeit
Die Empfindlichkeit gibt an, wie effizient ein Mikrofon den Schalldruck (Schall) in ein elektrisches Signal umwandelt. Es wird normalerweise in gemessenMillivolts pro Pascal (MV/PA).
Referenzschalldruck:1 pascal (pa)=94 db spl. Empfindlichkeitsbeispiel: Ein Mikrofon mit einer Empfindlichkeit von -44 dB bedeutet, dass es ein relativ niedriges Signal ausgibt und möglicherweise mehr Verstärkung benötigt.
3. Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)
SNR repräsentiert das Verhältnis des gewünschten Audiosignals zu Hintergrundrauschen, das vom Mikrofon selbst erzeugt wird. Höhere SNR -Werte (z. B. 68 dB) geben sauberer, klarer Audio an.
4. Totalharmonische Verzerrung (THD)
THD misst die Verzerrung, die verursacht wird, wenn das Mikrofon den Schall reproduziert. Es ist definiert als das Verhältnis von harmonischen Komponenten (unerwünschte zusätzliche Frequenzen) zum ursprünglichen Signal. Niedrigere THD -Werte weisen auf eine bessere Treue hin.
5. Äquivalentes Eingangsrauschen (EIN)
EIN spiegelt die inhärente Selbstnähe eines Mikrofons wider, die typischerweise in DB-A exprimiert wird. Es ist der Rauschausgang des Mikrofons, wenn kein Ton vorhanden ist und auf einen Standardeingang verwiesen wird.
6. Stromversorgungsverhältnis (PSRR)
PSRR gibt an, wie gut ein Mikrofon oder ein interner Verstärker Stromversorgungsrauschen unterdrücken können. Ein höherer PSRR -Wert bedeutet weniger Störungen durch Leistungsschwankungen.
7. Ausgangsimpedanz
Die Ausgangsimpedanz bezieht sich auf den internen Widerstand des Ausgangssignals des Mikrofons. Es muss übereinstimmen oder niedriger sein als die Eingangsimpedanz des angeschlossenen Geräts für eine optimale Signalübertragung. Gemeinsame Werte sind 680 Ω, 2,2 kΩ usw.



